Drogenmetabolismus, die Gründe für eine Abstinenz, wenn Sie krank sind

Der Arzneimittelstoffwechsel ist der Prozess der Veränderung der chemischen Struktur von Arzneimitteln, der im Körper abläuft und durch Enzyme beeinflusst wird. Diese Aktivität findet hauptsächlich in der Leber statt, dem Hauptorgan, das für den Arzneimittelstoffwechsel im Körper verantwortlich ist. Wussten Sie, dass die Wirksamkeit von Medikamenten bei der Heilung von Krankheiten von vielen Dingen abhängt? Zum Beispiel die Dosis des Medikaments zu der Nahrung, die Sie gleichzeitig zu sich nehmen. In der Medizin wird dieser Vorgang als Arzneimittelstoffwechsel bezeichnet. Der Arzneimittelstoffwechsel kann aufgrund des Einflusses der Nahrung, die Sie konsumieren, schneller oder sogar langsamer sein. Der Grund dafür ist, dass diese Lebensmittel die Zusammensetzung von Enzymen im Körper verändern können, die mit diesen Medikamenten interagieren.

Der Arzneimittelstoffwechsel im Körper erfolgt durch diesen Prozess

Die Aufnahme von Arzneimitteln durch den Körper kann durch verschiedene Bedingungen beeinflusst werden: In der pharmazeutischen Wissenschaft ist der Arzneimittelstoffwechsel eine der Phasen, die Arzneimittel durchlaufen, angefangen beim Eintritt in den Körper bis zur Ausscheidung über den Kot. Hier ist die Diskussion.

1. Arzneimittelaufnahme

Absorption ist der Eintritt eines Arzneimittels von der Verabreichungsstelle in das Blut. Der fragliche Verabreichungsort kann der Mund (orale oder orale Medikamente), Rektum (Zäpfchen), intravenös (Infusion oder Injektion) und andere sein. Nach dem Eintritt in den Körper gelangt das Medikament in den systemischen Kreislauf, wo es vom Körper aufgenommen wird. Bei oralen oder eingenommenen Arzneimitteln beispielsweise ist die Hauptaufnahmestelle der Dünndarm, der eine sehr breite Aufnahmefläche von 200 Quadratmetern (280 cm Länge und 4 cm Durchmesser) hat. Die Resorptionsrate im Arzneimittelstoffwechsel wird stark von vielen Faktoren beeinflusst. Beispielsweise werden inhalierte (inhalierte) Medikamente schneller vom Körper aufgenommen als orale Medikamente. Darüber hinaus nimmt der Körper orale Medikamente schneller auf als rektale Medikamente. Die Aufnahme des Arzneimittels wird jedoch langsamer sein, wenn:
  • Sie erleben Stress und Schmerzen, die den Blutfluss und die Bewegung des Verdauungstrakts reduzieren
  • Sie essen fettreiche Lebensmittel, damit die Magenentleerung langsamer erfolgt und das Medikament länger braucht, um in den Darm zu gelangen
  • Arzneimittelwechselwirkungen treten aufgrund von Kombinationen auf, die die Absorption verlangsamen

2. Medikamentenverteilung

Die Arzneimittelverteilung ist der Prozess der Abgabe von Arzneimitteln aus dem systemischen Kreislauf an Gewebe und Körperflüssigkeiten. Schnell oder langsam ist dieser Prozess sehr abhängig von der Durchblutung und der im Arzneimittel enthaltenen Struktur und Proteinbindung. [[Ähnlicher Artikel]]

3. Arzneimittelstoffwechsel

Bei älteren Menschen sollte die Dosis des Arzneimittels reduziert werden, da der Stoffwechsel des Arzneimittels wie oben erwähnt hauptsächlich in der Leber stattfindet. Dieser Prozess kann aber auch in der Darmwand, den Nieren, der Lunge, dem Blut, dem Gehirn, der Haut und der Darmflora ablaufen. Der Zweck des Arzneimittelstoffwechsels besteht darin, fettlösliche Arzneimittel in wasserlösliche umzuwandeln, damit die Nieren und die Galle die Stoffwechselabfälle durch den Ausscheidungsprozess aus dem Körper entfernen können. Faktoren, die den Stoffwechsel beeinflussen, sind:
  • Spezielle Bedingungen: Erkrankungen, die die Leber angreifen, wie Leberzirrhose.
  • Einfluss von Genen: individuelle Genunterschiede führen dazu, dass der Medikamentenstoffwechsel bei einer Person schnell abläuft, während andere sich verlangsamen
  • Umwelteinfluss: Rauchen, Stress, alte Krankheiten, Operationen und Verletzungen
  • Alter: Mit zunehmendem Alter nehmen die Enzyme, die beim Stoffwechsel von Arzneimitteln im Körper helfen, um 30 % oder mehr ab. Daher sollte die Dosis des Arzneimittels auch bei älteren Patienten reduziert werden.
Um den Arzneimittelstoffwechsel zu maximieren, kann Ihr Arzt Ihnen auch verbieten, bestimmte Lebensmittel zu essen oder pflanzliche Arzneimittel einzunehmen. Denn Lebensmittel und Kräuter können auch Enzyme beeinflussen, die im Arzneimittelstoffwechsel eine Rolle spielen, sodass befürchtet wird, dass sie tatsächlich Ihrer Gesundheit schaden können.

4. Arzneimittelausscheidung

Die Ausscheidung von Medikamenten ist der Prozess, bei dem Stoffwechselabfälle aus dem Körper durch die Nieren über den Urin entfernt werden, entweder intakt oder in Form seiner Metaboliten. Leider kann dieser Ausscheidungsprozess durch eine Abnahme der Nierenfunktion gestört werden, die normalerweise bei einem Prozentsatz von 1 % pro Jahr auftritt. Neben den Nieren kann auch Galle in den Darm und über den Kot oder Verdauungsabfall ausgeschieden werden. In geringen Mengen können die Abfallstoffe des Arzneimittelstoffwechsels auch über die Lunge, exokrine (Schweiß, Speichel, Brust) und die Haut ausgeschieden werden. Wenn Sie die Prozesse kennen, die Medikamente durchlaufen, von der Absorption, Verteilung, dem Medikamentenstoffwechsel bis zur Ausscheidung, wird von Ihnen erwartet, dass Sie bei der Verwendung von Medikamenten klüger sind. Befolgen Sie immer den Rat des Arztes, einschließlich der Verwendung von Kräuterprodukten, die zusammen mit dem Medikament konsumiert werden. Weitere Informationen zum Arzneimittelstoffwechsel finden Sie unter frag direkt den arzt in der SehatQ-Familiengesundheits-App. Jetzt herunterladen unter App Store und Google Play.