Altruismus stellt andere vor sich selbst, im Guten oder im Schlechten?

Es stimmt, dass alles, was übertrieben ist, nicht gut ist, auch wenn man an andere Menschen denkt. Altruismus ist die Eigenschaft, auf andere Rücksicht zu nehmen, aber manchmal die eigene Gesundheit und Bedürfnisse zu vernachlässigen. Offensichtlich tun altruistische Menschen alles Gute, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Wenn altruistische Menschen anderen helfen, sind alle von Herzen bewegt. Es gibt also keinen Zwang, keine Loyalität oder eine lockenähnliche Belohnung, die sein Verhalten überschattet. Andererseits können Menschen mit Altruismus riskante Entscheidungen treffen, ohne sie sorgfältig abzuwägen. Sogar bis zu dem Punkt, an dem er seine eigene Sicherheit bedrohte. [[Ähnlicher Artikel]]

Warum ist Altruismus entstanden?

Es gibt einen Grund, warum eine Person eine altruistische Natur hat. Einige Dinge, die Altruismus zugrunde liegen können, sind:

1. Biologische Faktoren

Es gibt eine evolutionäre Theorie, dass eine Person aufgrund einer genetischen Grundlage dazu neigt, den eigenen Geschwistern zu helfen. Nach dieser Theorie tritt Altruismus gegenüber nahen Verwandten auf, um die Kontinuität genetischer Faktoren zu gewährleisten.

2. Gehirnreaktion

Gleich wie anderen helfen mach dich glücklich, Altruismus ist ein aktivierendes Verhalten Belohnungszentrum im Gehirn. Untersuchungen zufolge wird der Teil des Gehirns, der ein Glücksgefühl erzeugt, aktiv, wenn er etwas Altruistisches tut. In einer Studie aus dem Jahr 2014 schuf die Beteiligung an Akten des Altruismus Bereiche von ventrale tegmentale dopaminerge und ventrales Striatum aktiv sein. Diese positiven und angenehmen Gefühle kommen von diesem Teil des Gehirns.

3. Umweltfaktoren

Der große Einfluss von jemandem, der altruistische Handlungen ausführt, ist die Interaktion und die Beziehungen zu anderen Menschen. Untersuchungen zufolge kann die Sozialisation sogar zwischen zwei Kindern im Alter von 1-2 Jahren altruistische Handlungen provozieren, da zwischen ihnen eine wechselseitige Beziehung besteht.

4. Soziale Normen

Auch gesellschaftliche Normen wie „Muss“ können die Freundlichkeit anderer in gleicher Weise vergelten, offenbar auch Akte des Altruismus auslösen. Hierauf wirken sich nicht nur gesellschaftliche Normen, sondern auch die Erwartungen der Gesellschaft aus.

5. Kognitive Faktoren

Obwohl Menschen mit Altruismus keine Belohnungen oder Belohnungen erwarten, gibt es kognitiv Erwartungen. Zum Beispiel, wenn jemand Altruismus betreibt, um negative Gefühle zu vertreiben oder Empathie für eine bestimmte Person zu empfinden. Philosophen und Psychologen haben lange darüber diskutiert, ob es eine wirklich echte Natur des Altruismus gibt. Offenbar steckt hinter Altruismus immer noch ein "Interesse", das jemanden ermutigt, Gutes für andere zu tun. Wenn sich beispielsweise jemand schlecht fühlt, schaut er nach draußen und hilft anderen. Durch die Konzentration auf die Bedürfnisse anderer können Angstgefühle oder Unbehagen nicht langsam verschwinden. Darüber hinaus werden manchmal auch altruistische Handlungen ausgeführt, um ein Gefühl von Stolz, Zufriedenheit oder Wert zu erzeugen. Das heißt, es gibt immer noch ein grundlegendes Interesse daran, warum jemand einen Akt des Altruismus begeht. Es ist nur so, der Weg widerspricht dem Egoismus. [[Ähnlicher Artikel]]

Altruismus ist gut oder schlecht?

Neben der Debatte um echten oder interessenbasierten Altruismus ist die nächste Frage, ob Altruismus gut oder schlecht ist. Wenn Altruismus richtig gemacht wird, ist es eine gute Sache. Es ist nichts falsch daran, sich nach einem Akt des Altruismus glücklich zu fühlen. Es ist nichts falsch daran, stolz auf sich selbst zu sein, wenn man anderen hilft. Aber wenn Altruismus exzessiv wird, kann es zu werden pathologischer Altruismus. Dies tritt auf, wenn eine Person einen Akt des Altruismus so extrem macht, dass das, was sie oder sie tut, riskant und nicht gut ist. Wenn also zum Altruismus aufgerufen wird, hören Sie auf sich selbst: Geschieht dies aus Eigeninteresse, kollektivem Nutzen oder aus Empathie? Nur du kennst die Antwort. Eines ist sicher, übermäßiger Altruismus bis hin zur Selbstgefährdung ist keine gute Sache.