Schädliche Kosmetika lassen sich leicht vermeiden. Darauf sollten Sie achten

Die Verwendung von Kosmetika dient eigentlich der Verschönerung. Wenn Sie jedoch gefährliche und gefälschte Kosmetika verwenden, erhalten Sie kein charmantes Aussehen, sondern verschiedene kurz- bis langfristige Krankheiten. Kosmetika gelten als gefährlich, wenn sie Schadstoffe enthalten, sowohl für den menschlichen Körper als auch für die Umwelt. Diese gefährlichen Stoffe finden sich in allen Arten von Kosmetika, von Puder, Creme, Nagellack, Lippenstift, Haarfärbemittel und anderen. Wenn jemand diese Kosmetika verwendet, gelangen diese schädlichen Inhaltsstoffe durch die Hautporen in den Körper. Dieses giftige Material kann auch eingeatmet werden und über die Atemwege in den Körper gelangen, zum Beispiel das Gift, das in Lippenstift enthalten ist.

Verbotene schädliche Inhaltsstoffe in Kosmetika

In Indonesien wird der Vertrieb von Kosmetika von der Food and Drug Supervisory Agency (BPOM) überwacht, genauer gesagt in der BPOM-Verordnung Nr. 12 von 2019 über Kontaminanten in Kosmetika. Dabei handelt es sich um Schadstoffe, die durch Verarbeitung, Lagerung und/oder Abtransport aus den bei der Herstellung der Kosmetika verwendeten Rohstoffen in Kosmetika gelangen. Es gibt drei Arten von Verunreinigungen, die in schädlichen Kosmetika enthalten sind, nämlich:
  • Mikrobielle Kontamination, nämlich das Vorhandensein von Mikroben, die die menschliche Gesundheit gefährden können, wie die Gesamtplattenzahl, die Anzahl der Schimmelpilze und Hefen, Pseudomonas aeruginosa, Staphylococcus aureus, und Candida albicans.
  • Schwermetallbelastung, nämlich metallische chemische Elemente und Metalloide, haben ein hohes Atomgewicht und ein hohes spezifisches Gewicht und sind giftig für Lebewesen, nämlich Quecksilber (Hg), Blei (Pb), Arsen (As) und Cadmium (Cd).
  • chemische Kontamination, nämlich gefährliche Stoffe aus chemischen Verbindungen, die die menschliche Gesundheit schädigen können, zum Beispiel 1,4-Dioxan.
Zusätzlich zu den oben genannten Inhaltsstoffen wird ein Kosmetikum gefährlich, wenn Stoffe verwendet werden, die nicht auf der Liste stehen, sondern in höheren Dosen. Ein Beispiel für diesen Fall ist der Hydrochinongehalt in hautaufhellenden Kosmetika, der mehr als 4% beträgt. Idealerweise sollte das durchschnittliche Kosmetikum nur 2% Hydrochinon enthalten. Auch dann muss die Anwendung von einem Dermatologen überwacht werden, da diese Substanz Nebenwirkungen wie Reizung, Erythem (Rötung der Haut) und Brennen verursachen kann. [[Ähnlicher Artikel]]

So finden Sie schädliche Kosmetika

Obwohl BPOM wiederholt gefährliche und illegale kosmetische Razzien durchgeführt hat, bilden die die menschliche Gesundheit gefährden, ist endlos. Aus diesem Grund müssen Sie proaktiv handeln, indem Sie einige der folgenden Merkmale gefährlicher Kosmetika selbst erkennen können:
  • Keine Vertriebsgenehmigung von BPOM

Bis Mitte März 2020 sind mehr als 14.000 Arten von Kosmetika bei BPOM registriert. Alle Kosmetika, die den BPOM-Test bestanden haben, sind garantiert sicher und dürfen keine schädlichen Inhaltsstoffe enthalten. Andererseits können Kosmetika, die keine Vertriebsgenehmigung von BPOM haben, einen der oben genannten gefährlichen Inhaltsstoffe enthalten. Um zu überprüfen, ob Ihre Kosmetikmarke registriert ist oder nicht, müssen Sie lediglich die offizielle BPOM-Website besuchen und den Namen des Produkts oder der Kosmetikmarke eingeben. Kosmetika, die über eine BPOM-Vertriebserlaubnis verfügen, müssen keine Registrierungsnummer enthalten. Sie müssen jedoch den Namen und die Adresse des Herstellers auf dem Verpackungsetikett enthalten, damit Sie es über diese BPOM-Website überprüfen können.
  • Enthält schädliche Inhaltsstoffe auf dem Zusammensetzungsetikett

Überprüfen Sie immer die Zusammensetzung der von Ihnen verwendeten Kosmetika und vermeiden Sie die oben genannten schädlichen Inhaltsstoffe sowie deren Derivate. Für Quecksilber kann es beispielsweise auch als Kalomel, Cinnabaris, Hydrargyri oxydum rubrum, Quecksilber, Quecksilberamidochlorid, Quecksilberoxid oder Quecksilbersalz geschrieben werden.
  • Sehen Sie die Farbe

Cremes oder Kosmetika, die Quecksilber enthalten, sind in der Regel grau oder cremefarben. Allerdings enthalten nicht alle Kosmetika mit dieser Farbe Quecksilber.
  • Geruch

Die Verwendung von Quecksilber oder anderen Schwermetallen in schädlichen Kosmetika hinterlässt Spuren mit einem starken metallischen Geruch. Um dies zu überdecken, fügen betrügerische Kosmetikhersteller normalerweise Duftstoffe hinzu, um den metallischen Geruch zu überdecken. Die Verwendung schädlicher Kosmetika kann Ihre Gesundheit kurzfristig gefährden, wie z. B. Reizungen und Brennen. Während auf Dauer kann es zu Hautkrebs, hormonellen Störungen, bis hin zu Nervenproblemen kommen. Lassen Sie sich also nicht dieses gefährliche Kosmetikum verwenden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob das von Ihnen verwendete Produkt gefährlich ist oder nicht, können Sie BPOM auch direkt per E-Mail fragen Call Center.